Warum du nicht noch 1000 Ausbildungen brauchst, um endlich loszulegen

9 Jan 2018

 

Kennst du das?

 

In meinen Berufungscoachings begegnet mir immer wieder diese Situation, wenn es auf das Ende zugeht: Meine Kundinnen haben durch einen tiefen Kontakt zu sich selbst unglaublich wertvolle Erkenntnisse über sich selbst und ihr wundervolles Potenzial gewonnen und geniale Berufsideen für sich gefunden...und immer wieder unmittelbar danach kommt die Frage:

Und welche Ausbildungen muss ich jetzt noch machen, damit ich loslegen kann?

 

Ich kenne dieses Gefühl selbst zu gut: immer zu denken, dass ich noch nicht „fertig“ bin, noch nicht durchstarten kann, noch nicht gut genug bin, um überhaupt erst mal anzufangen. Wir nennen das gerne Perfektionismus...aber in Wirklichkeit halten wir uns dadurch klein

 

Weißt du, was da nämlich in Wirklichkeit passiert?

Du gehst davon aus, dass jemand anderes es besser weiß oder kann als du und dass dieser jemand es dir beibringen kann. Du gehst davon aus, dass all deine Erfahrung, alles was du bisher durchlebt und für dich erkannt hast, wertlos ist. Nichts bedeutet...und dass nur die, die den Mut haben, sich hinzustellen und zu sagen: „ich weiß, wie es geht...und deshalb habe ich diese eine geniale Methode entwickelt!“ ... dass nur diese Menschen die große Ahnung haben und Profis sind.

 

Das mögen sie vielleicht tatsächlich sein – aber eben für IHRE Methode und auf IHREM Gebiet.

 

Glaub mir, ich habe tausende von Ausbildungen gemacht und unzählige Methoden erlernt. Alle sind auf ihre Weise interessant und wirkungsvoll gewesen. Von einigen wenigen sind Teile „hängengeblieben“, andere haben mich sogar ausgebremst, wenn nicht sogar zurückgeworfen, weil ich mich von der „non-plus-ultra“- Strategie zu sehr habe beeinflussen lassen, so dass ich meine eigene Ideologie und meine eigenen Fähigkeiten, Überzeugungen und Methoden (zum Glück nur) eine zeitlang hinten an gestellt habe

 

So wie ich heute arbeite, hätte es mir niemals irgendjemand beibringen können.

Warum?

Weil ich mir erlaubt habe, meine Arbeit einfach aus mir heraus entstehen zu lassen.

Einerseits aus meiner Persönlichkeit heraus, aus meinem Wesenskern und andererseits habe ich mich führen lassen – durch meine Kunden und durch meine eigene innere Führung. Dazu kam und kommt immer noch: kontinuierliches „Feintuning“ meiner Fähigkeiten.

 

Du kannst dir die Umwege, die ich gemacht habe sparen, wenn du dir die folgenden Fragen stellst:

 

1 - Wofür stehst Du?

Das wofür du stehst ist das, wofür dein Business steht.

 

2 – Warum tust du, was du tust?

Was ist dein „warum“?

 

3 – Was ist dein Traum für dein Business?

Wo siehst du dein Business? Was ist deine Vision für dein Business?

 

4 – Woran glaubst du?

Ich z.B. glaube daran, dass jeder seine Antworten in sich selbst finden kann. Dass Authentizität und das Erkennen der eigenen Essenz der Schlüssel zu einem erfüllten Leben und erfolgreichen Business ist.

 

5 - Was ist deine Aufgabe?

Was ist deine Mission?

 

6 – Was sind deine Grenzen?

Genauso wichtig, wie zu wissen, was du tust, ist zu wissen, was du NICHT tust.

Wofür stehst du definitiv nicht?

Ich zum Beispiel bin nicht zu haben für oberflächliches Arbeiten. Es gibt keine „Kurse vom Band“ die auf jeden anzuwenden sind.

Wer nicht individuell begleitet werden möchte und in die Tiefe gehen will, ist bei mir falsch.

 

7. Mit wem willst du arbeiten?

Wem kannst du helfen? Was erreichst du für diese Menschen?

 

8. Wie willst du arbeiten?

Welches sind deine besten Fähigkeiten? Was tust du von Herzen gerne, fast schon automatisch und was fällt dir besonders leicht? Das, was dir besonders leicht fällt ist nämlich genau das, worin du besonders gut bist (auch wenn es sich für dich nicht so anfühlt, weil es ja so selbstverständlich aus dir heraus kommt)

 

Aus diesen Fragen kannst du dein Konzept schneidern.

Deine Einzigartigkeit.

 

Und wenn du dann feststellst, dass dir noch die ein oder andere Methode dabei helfen könnte, noch besser zu werden, dann wähle sie gezielt aus, um dich weiter zu qualifizieren – während du mit dem was du hast und kannst schon mal loslegst!

In diesem Fall bist du dann den Weg von innen nach außen gegangen.

Aus ein Bewusstsein von: „es ist schon alles in mir, ich kann es höchstens noch verfeinern“ heraus – anstelle der ständigen Suche im Außen.

 

Laß´dein Licht scheinen und fange noch heute damit an!

 

Alles Liebe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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