4 Gründe, warum Vorsätze für´s neue Jahr so selten funktionieren

13 Nov 2015

 

 

2016 rückt immer näher!

 

Und so langsam schleicht sich auch schon wieder die Vorahnung auf das übliche „Vorweihnachtsgewusel“ ein.

 

Viele Menschen stehen unter Druck und reagieren nur noch auf Termine und Vorgaben, um diese zu erfüllen.

 

Und dann kommt das Jahresende und sie beschließen schnell ein paar gute Vorsätze für das nächste Jahr.

 

Geht es dir auch immer wieder so?

 

Da nehmen wir uns vor, schlanker zu werden, mehr „quality time“ mit den Kindern zu verbringen, ausgiebiger Urlaub zu machen oder endlich wieder die Laufschuhe anzuziehen.

 

Hast du es schon einmal geschafft, einen dieser Vorsätze auch wirklich durchzuziehen?

 

Leider gelingt das fast niemandem.

 

Das ist sehr schade, denn gerade die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester (sogar noch ein paar Tage darüber hinaus) bieten die beste Gelegenheit im Jahr, deine Vision zu formulieren und deine Träume zu konkretisieren, denn in dieser Zeit hat die Kraft deiner Intention quasi „freie Bahn“.

 

Warum nur will das mit unseren Vorsätzen einfach nicht funktionieren?

 

Ich verrate dir die 4 häufigsten Ursachen:

 

 

1 – Unüberlegte Ziele

 

Wenn du in aller Eile noch schnell ein paar Vorsätze notierst, wäre es schon ein großer Zufallstreffer, wenn dein Ziel mit deiner tatsächlichen Vision übereinstimmt.

 

Du musst dir die Zeit nehmen, dich bewusst mit deinen Herzenswünschen auseinanderzusetzen und zu verbinden.

 

Sonst besteht die Gefahr, dass du dich an den Wünschen und Träumen anderer Menschen orientierst ohne jemals wirklichen Zugang zu deinen eigenen zu bekommen. 

 

Was auch schon zum 2. Punkt führt:

 

 

2 – Suche im Außen

 

In unserer heutigen Konsumgesellschaft passiert es schnell, dass wir uns Dinge wünschen, die uns nicht wirklich entsprechen.

 

Du siehst, was „man“ besitzen, tun oder sein muss, um bewundert zu werden und scheinbar glücklich zu sein.

 

Auch übernommene Wunschvorstellungen unserer Eltern oder wichtigen Bezugspersonen aus unserer Kindheit spielen dabei eine Rolle.

 

Wenn das passiert, bist du nicht mit dir selbst verbunden. Du lebst dein Leben für andere.

 

Sobald du jedoch anfängst, eine wiklich stabile Verbindung zu dir selbst aufzubauen, findest du auch deine wahren Wünsche. Du kannst deine Intention formulieren und sie an deiner Vision ausrichten.

 

 

3 – Fehlende Klarheit über Herzenswünsche

 

Deine wahren Wünsche zu formulieren ist eine Herzensangelegenheit.

 

Wenn ich Menschen nach ihren Wünschen frage, kommt häufig ein Schulterzucken oder ein zaghaftes Aufzählen von Dingen, die man vielleicht gerade nicht hat – ganz so als ob man eine Einkaufsliste schreibt und dafür im Kühlschrank nachschaut, was noch fehlt.

 

Deine Herzenswünsche sind etwas komplett anderes.

 

Wenn du Zugang zu ihnen hast, spürst du in deinem ganzen Körper ein eindeutiges und lautes „Ja, das ist es!“. Du bist berührt, gerührt und verzaubert von der Idee, genau das erreichen zu können.

 

 

4 – „Hin zu“  versus  „weg von“ - Träume

 

Es ist ein großer Unterschied, ob du einen "weg-von"-Traum träumst oder auf etwas zusteuerst.

 

Keiner dieser beiden Träume ist besser oder schlechter als der andere.

 

Auch wenn "weg-von"-Träume zunächst eine Reaktion auf eine ungeliebte Situation darstellen, sind sie doch ein unglaublich starker Motivator, wenn es darum geht, überhaupt erst einmal einen Schritt in eine neue Richtung zu unternehmen.

 

Je mehr du zu deiner Authentizität findest und deine Vision kennst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du deine „hin-zu“-Träume für dich formulieren kannst.

 

Wichtig dabei ist, dir darüber bewusst zu werden, was die Motivation hinter deinem Wunsch ist. Denn manchmal verändert dieses Bewusstsein plötzlich komplett deine Sichtweise und deine Ausrichtung.

 

 

Wozu eigentlich Vorsätze oder Visionen?

 

Die große Frage ist doch. warum suchen wir überhaupt nach Vorsätzen? Was treibt uns Menschen immer wieder dazu an, uns zu verbessern und glücklicher zu werden?

 

Ich glaube, es ist tatsächlich die Suche nach unserem eigenen Weg. Und es ist toll, wenn wir uns dazu aufmachen!

 

Du kannst dein Leben als Fahrer oder als Passagier leben.

 

Ein Fahrer nimmt das Steuer in die Hand und entscheidet, wohin die Reise gehen soll.

 

Der Passagier sitzt auf der Rückbank und wartet ab, wo er landet.

 

Beides ist möglich - entscheiden kannst nur du selbst.

 

Wenn du Lust bekommen hast, dich als Fahrer auszuprobieren,

dann lade ich dich herzlich ein, an meinem Visions-Collagen-Workshop am 27. Dezember 2015 teilzunehmen

 

 

Eine tolle Gelegenheit, Teil einer wunderbaren Gruppe zu sein und deiner Vision ein großes Stück näher zu kommen!

 

Hier kannst du deinen Platz reservieren.

 

Ich freue mich auf dich!

 

Alles Liebe

 

Katja Hecker

 

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