Wie du in 5 Schritten eine absolut wirksame Meditationstechnik entwickelst

27 Oct 2015

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Vor ein paar Jahren noch hat man sich eher unter vorgehaltener Hand davon erzählt, dass man einen Meditationskurs besucht oder Yogaunterricht nimmt.

 

Heute sind diese Begriffe in aller Munde und fast schon "en vogue".

 

In erster Linie wird Meditation von vielen Menschen mit Entspannungstechniken gleichgesetzt:

 

Wir besuchen einen Kurs, lernen wie wir all den Stress, den wir in unserem Alltag anhäufen einfach gehen lassen können und uns dabei unendlich locker machen und entspannen. 

 

Das ist eine schöne Vorstellung.

 

Nur:  Mediation ist keine magische Pille, die wir einnehmen und alles ist gut. 

 

Ohne Zweifel ist Stressabbau und Gelassenheit im Alltag ein wunderbares Nebenprodukt der Meditation. 

 

Meditation, wie ich sie gelernt habe und weitergebe beinhaltet aber noch so viel mehr. Und das möchte ich dir nicht vorenthalten!

 

Wenn du dir wünschst, auf eine Methode zurückgreifen zu können,

 

  • die dich dauerhaft mit deinem Leben verbindet

  • die dir persönliche Präsenz ermöglicht

  • mit deren Hilfe du Klarheit darüber bekommst, was Personen, Ereignisse und Situationen in deinem Leben bedeuten und dir eigentlich sagen wollen

 

...dann lade ich dich ein, weiterzulesen:

 

Wahre Entspannung und Stressabbau entstehen, wenn du in gutem Kontakt mit dir selbst und deiner inneren Führung bist. 

 

Diese 5 Grundelemente helfen dir dabei:

 

 

1 - Reinigung

 

Vielleicht kennst du die energetische Reinigung bereits aus der Lehre des Feng Shui.

 

Es geht dabei um die Klärung von Räumen, damit sie frei von den Auswirkungen negativer Gedanken, Gefühle oder Ereignisse werden

 

Hast du schon einmal einen Raum betreten, der sich irgendwie komisch angefühlt hat?

 

Oder du fühlst dich nach dem Streit mit deinem Partner im Wohnzimmer irgendwie nicht mehr so richtig wohl?

 

Eine Reinigung hilft, die Energie wieder zu klären. So als würdest du den Raum einmal richtig gründlich durchputzen. 

 

In der Meditation reinigen wir nicht auf der physischen Ebene oder wie im Feng Shui mit Räucherwerk, sondern energetisch.

 

Aber noch wichtiger ist die Reinigung deines eigenen Energiefelds.

 

Eigene negative Gedanken, Gefühle aber auch Gedanken, Gefühle und Worte von anderen Menschen können sich in deinem Energiefeld festsetzen und dich beeinflussen.

 

Durch eine Reinigung bekommst du mehr Präsenz im Alltag, deine Gedanken kreisen weniger um ein und dieselbe Sache und du ziehst nicht immer wieder die gleichen Situationen an.

 

 

2 - Erdung

 

Erdung ist unumgänglich, wenn du präsent, klar und authentisch sein möchtest.

 

Sinnbildlich kannst du dir vorstellen, dass ein Baum, der gut und kräftig im Leben stehen möchte, seine Wurzeln auch kräftig und tief in die Erde senken muss.

 

Denn sonst kann der leichteste Sturm ihn umwerfen.

 

Wenn du gut geerdet bist,

  • verlierst du nicht mehr so schnell das Gleichgewicht

  • fühlst du dich nicht mehr als Opfer emotionaler Stürme

  • kannst du deine Träume leichter umsetzen

  • fühlst du dich getragen und geborgen im Alltag

 

 

3 - Erhöhung deiner Frequenz

 

Deine Frequenz zu erhöhen, ermöglicht es dir, klare Antworten aus deinem Inneren zu bekommen.

 

Es fühlt sich so an, als würden sie von jemandem kommen, der von oben auf dein Leben schauen kann. 

 

Indem du deine Schwingung erhöhst...

  • fällt es dir leichter, dich vom Drama und der Schwere deiner Themen zu lösen

  • erhältst du mehr Klarheit und Überblick über dein Leben

  • kannst du eine höhere Perspektive einnehmen

  • bekommst du Klarheit in deinen eigenen inneren Antworten

  • hast du eine losgelöstere Sichtweise

 

4 - Zentrierung

 

Das Zentrieren dient ebenfalls der Klarheit und der Übersicht.

 

Hier erlangst du sie jedoch aus deiner eigenen Mitte.

 

Wenn du dich in deiner Mitte zentrierst, schaffst du es, die Dinge nicht im üblichen Sinne zu bewerten.

 

Du lernst vielmehr, deine Lebensumstände von einer neutralen und wertfreien Warte aus zu betrachten.

 

 

5 - Neutralisierung

 

Der letzte Punkt ist das Neutralisieren. 

 

Von unserer Grundstruktur her sind wir so, dass wir uns energetisch sehr gerne in die Dramen anderer Menschen einklinken, ohne dass dafür eine Notwendigkeit besteht. 

 

Und nicht nur das: dieses energetische Einsteigen in fremde Dramen schwächt unser gesamtes System und führt dazu, dass wir die Themen der anderen mit unseren eigenen vermischen. 

 

Wenn du weißt, wie du dich neutralisierst, dann kannst du

  • dich mit Leichtigkeit von Dingen abgrenzen, die dich nicht betreffen

  • deine Emotionalzone schützen

  • aus der Wertung kommen

  • ein viel besserer Ratgeber für dich selbst und andere Menschen sein

 

Wenn du dir mehr Informationen über diese Art des Meditierens wünschst, dann freue ich mich über eine Nachricht von dir.

Hier geht es zum Kontaktformular.

 

Und wenn du Lust hast, beim nächsten Meditationskurs mit dabei zu sein, dann kannst du dich jetzt gleich hier bei mir anmelden.

 

Natürlich interessiert mich vor allem, welche Erfahrungen du bisher mit Meditation gemacht hast und was du dir diesbezüglich wünschst.

 

Ich freue mich über jeden Kommentar.

 

Alles Liebe

 

Katja

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